Marketing

QR-Codes im Event-Marketing: Offline-Marketing wird endlich messbar

Das Entrello-Team

QR-Codes haben ein bemerkenswertes Comeback erlebt. Was früher als technische Spielerei galt, ist heute Alltag — beim Restaurantbesuch, beim Check-in, beim Ticketkauf. Für Veranstalter:innen heißt das: Offline kann heute gemessen werden — und sollte es.

Warum sie gerade jetzt funktionieren

Gewohnheit. Die Pandemie hat den QR-Code vom Nice-to-have zum Standard gemacht. Menschen scannen ohne Erklärung und ohne Hemmung, und diese Selbstverständlichkeit ist geblieben.

Kein Medienbruch. Niemand tippt eine lange URL ab. Scan, Eventseite, Ticketkauf — ohne Reibung, ohne Umweg.

Messbarkeit. Plakate, Flyer, Anzeigen und Banner waren früher kaum auswertbar. Heute lassen sie sich analysieren wie eine Online-Kampagne.

Was du davon hast

Ein dynamischer QR-Code zeigt dir, wie oft gescannt wurde, wann, und von wo. Aus einem Flyer wird damit ein Kanal mit Zahlen. Welche Stadtteile tragen? Welcher Banner bringt Interesse? Welche Location sorgt für die meisten Scans? Das sind Fragen, auf die du bisher nur eine Vermutung hattest.

Und weil jeder Code für sich zählt, kannst du vergleichen: einer auf dem Plakat, einer im Magazin, einer am Bauzaun. Beweise statt Bauchgefühl — und ein klarer Call-to-Action daneben („Jetzt 10 % sichern“) macht den Weg zum Ticket kürzer als jede gedruckte Adresse.

Statisch oder trackbar

Ein statischer QR-Code leitet weiter. Ein trackbarer liefert Daten. Dazwischen liegt der Unterschied zwischen „benutzen“ und „einsetzen“: Kampagnen messen, Offline-Kanäle vergleichen, einen Ertrag nachweisen, Budget datenbasiert verteilen. Bei steigenden Werbekosten ist das kein Luxus.

Warum das bei Entrello eingebaut ist

Externe QR-Code-Dienste kosten je nach Tracking und Scan-Volumen zwischen 5 € und 35 € im Monat — also 60 € bis 420 € im Jahr, bei mehreren Events schnell mehr. Dazu ein weiterer Login, eine getrennte Auswertung und ein weiteres Werkzeug, an das jemand denken muss.

Bei Entrello entstehen QR-Codes im Campaign Manager, direkt in der Timeline: Du planst die Kampagne und erzeugst den Code im selben Arbeitsschritt. Ein Code kann an einem einzelnen Event hängen, an einer Event-Gruppe, oder für sich stehen. Vorlagen gibt es für die häufigsten Fälle:

  • Direktlink in deinen Ticketshop
  • Bewerbung einer laufenden Gutscheinaktion
  • Anmeldungen zum Newsletter
  • ein frei definierter Link

Alle Codes sind automatisch trackbar und liefern Scans, Performance und Standort in Echtzeit.

Ein Tipp aus der Praxis: Gib jedem Code eine interne Bezeichnung — „Plakat Innenstadt Graz März“. Wenn im Sommer vier Offline-Kampagnen parallel laufen, ist das der Unterschied zwischen einer Auswertung und einem Rätsel.

Wo sie sich lohnen

  • Plakate und Flyer — der direkte Weg vom Print in den Shop
  • Außenwerbung — Banner und City-Lights mit nachweisbarer Wirkung
  • Sponsorenflächen — Sponsoren bekommen eine Zahl statt einer Sichtbarkeit
  • Gutscheine und Aktionen — mit eigenem Rabatt-Tracking
  • Drucksachen und Visitenkarten — Eventinfos ohne Tippen

Offline wird messbar

QR-Codes machen aus Offline-Marketing eine Disziplin mit Zahlen — dort, wo vorher nur Vermutungen möglich waren. Wer sein Budget optimieren, seine Zielgruppen verstehen und jeden Kanal auswerten will, kommt an trackbaren Codes nicht vorbei. Und messbar wird am Ende profitabel.

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